bist du, wer du sein willst?

mal ehrlich, hand auf’s herz: wie oft hast du dich in dieser woche anders verhalten, als du eigentlich wolltest? in welchen situationen hast du etwas gesagt oder getan, das du hinterher bereut hast? oder genau anders herum: wann hättest du gerne etwas gesagt oder getan, und hast es dann doch nicht?

in welchen momenten warst und vor allem BIST du nicht authentisch, kommuniziert du nicht ehrlich, verhältst du dich unaufrichtig?

es ist eine herausforderung – ich glaube, für jeden von uns – „echt zu sein“. sich wirklich und klar zeigen, gerade heraus sprechen, für die eigenen überzeugungen und bedürfnisse eintreten, sich seiner selbst sicher sein, unterschiede deutlich machen, auch mal abweichen, kontra geben, nein sagen, sich abgrenzen.

traust du dich, zu sein, wer du bist, wer du sein willst?

in gruppen und in engen beziehungen fällt es besonders schwer. in der familie, im kollegen- und bekanntenkreis, dem partner gegenüber, … man möchte niemanden verletzten, man möchte nicht auffallen, es nicht zu kompliziert machen, für harmonie sorgen, nicht zu viel aufheben um eine sache machen, nicht doof da stehen, und und und. offensichtliche konflikte werden umschifft, diplomatisch im zaun gehalten oder klammheimlich „vergessen“, versäumt. gründe zu „betrügen“ gibt es viele.

an der stelle das wort betrug zu gebrauchen mag hart erscheinen, doch es ist leider so: wer – aus welchen gründen auch immer – nicht ist, wer er ist, wer nicht deutlich zeigt, wer er ist, betrügt. er täuscht seine mitmenschen, doch vor allem sich selbst. fassaden werden errichtet, scheinheile welten konstruiert, echte zwischenmenschliche begegnungen verhindert – bewusst oder unbewusst.

leider haben viele menschen mittlerweile regelrecht angst davor, frei nach ihrer facon zu leben und charakter zu zeigen. angst davor, sich klar auszudrücken und eine persönliche haltung zu bewahren. sie haben angst davor, zu sein, wer sie sind, und verlieren das gefühl für das, was ihnen wichtig ist, letztlich für sich selbst.

wenn du sein willst, wer du bist, brauchst du MUT.
und dazu: ehrlichkeit.
ehrlichkeit mit dir selbst.

nebenbei bemerkt: wer ehrlich mit sich selbst ist, ist es viel leichter auch mit anderen… 😉

also, frage dich: was denke, fühle, will ich? was brauche ich? was ist aktuell MEIN bedürfnis?
wie kann ich jetzt, in dieser situation, wirklich ich sein, bei mir bleiben?

wenn du das weißt, hast du SELBSTKLARHEIT.

diese drück aus, auch in deinem verhalten. wenn du innen klar bist, sei’s auch im außen.
sei und bleibe dir treu, ermahne dich selbst immer wieder dazu. das schafft vertrauen.
lerne, dich wichtig zu nehmen.

du darfst sein, wer du bist.
wie du willst.

🙂

lässt du dich ein?

eigentlich braucht es doch nicht viel: etwas raum, zeit, aufmerksamkeit, und schon ist alles im blick…?

nein, weit gefehlt. um sich wirklich einlassen zu können – auf ein gespräch, eine reise, eine unerwartete situation, eine arbeit, beziehung… – braucht es viel, viel mehr.

deine fähigkeit dich einzulassen wird von deiner offenheit und neugier, der art deiner wahrnehmung, deinen ganz persönlichen einstellungen und deinen erfahrungen beeinflusst.
bist du ein guter zuhörer, aufmerksamer beobachter, stiller mitdenker, leidenschaftlich mitschwingender,…? suchst du aufregung, anregung, entspannung? wenn du an der schwelle des einlassens bist, welcher teil von dir öffnet, sträubt oder wehrt sich?
welche gefühle, bedürfnisse, sehnsüchte oder auch ängste ‚melden‘ sich? was denkst, fühlst, tust du gegenwärtig?

alte verletzungen und schmerzhafte erinnerungen können getriggert werden und von einer sekunde auf die nächste sekunde verhindern, dass du dich einer person oder situation annäherst. ein bestimmter geruch, ein falsches wort, eine bestimmte gangart,… schnell sind die schotten dicht.

auch deine aktuelle tagesform und äußere einflüsse spielen eine wichtige rolle. wenn du unausgeschlafen bist, frierst / hungrig/ unter zeitdruck / … bist oder es um dich herum sehr laut ist, kann es sehr anstrengend oder vielleicht unmöglich sein, dich auf etwas oder jemanden einzulassen. wenn du dich wirklich einlassen willst, kannst du selbst viel dafür tun.

schaffe optimale bedingungen!

handys oder andere moderne kommunikationsmittel können echte „killer“ in dem zusammenhang sein. ganz egal, ob wir im urlaub, bei der arbeit oder abends im bett sind. sie verhindern regelrecht, dass intensives erleben, sich hingeben zustande kommt. ein summen, ein piepen, einmal schnell ablichten, drüberwischen, einen blick auf das display werfen… ablenkung ist quasi allzeit willkommen. bloß nicht zu viel spüren, fühlen!

wie erlebst du dich, wenn es um echtes einlassen, intensives sich begegnen oder erleben geht?
wie verhältst du dich?
was passiert innerlich, was körperlich?

alltäglich sind wir situationen ausgesetzt, in denen wir eine wahl treffen können und uns entscheiden müssen: will ich mich einlassen oder abgrenzen? du kannst dich in eine arbeit vertiefen, einen sonnenaufgang mit allen sinnen genießen, leidenschaftlich diskutieren, ausgelassen mit deinen kindern im bett herumtollen. du kannst aber auch nein sagen, innerlich auf abstand gehen und deine aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken. die dritte möglichkeit: du bist nur ‚halb‘ dabei. du kennst solche situationen…

lässt du dich ein?
spürst du, worum es geht?
wofür bist du offen? was lässt du ein, darf an dich heran kommen, dich berühren?

sich einlassen bedeutet sich selbst und seine(n) mitmenschen / seine umwelt bewusst wahrzunehmen und zu spüren. es bedeutet echtes und präsentes dasein, erreichbar sein, in eine tiefe verbindung gehen. es bedeutet vertrauensvolles in mich aufnehmen und oft auch etwas erwidern, zurückgeben, in worten, gesten, bildern, gedanken. echtes, aufrichtiges sich einlassen ermöglicht bindung, entwicklung, transformation, wachstum und heilung.

 

was tust du, um (immer wieder) bei dir anzukommen?
was tust du, um dich im kontakt mit deinen mitmenschen und der natur lebendig zu fühlen?

das wichtigste scheint mir zu sein:
entscheide dich ganz klar dafür!

nahe momente und echte begegnungen werden oft einfach nur deswegen verpasst, weil man sie sich nicht ‚vorgenommen‘ hat. mach’ sie dir also zur tagesaufgabe, erinnere dich schon morgens beim sprung aus dem bett daran und bringe dich selbst in stimmung. freue dich darauf, dich immer wieder voll und ganz hinzugeben und menschen und situationen echt zu begegnen! achte auf deine innere haltung, deine sprache, deinen körperlichen ausdruck, deine ausstrahlung.
mit sich selbst in verschiedenen situationen immer wieder achtsam sein und sich kurz fragen „worauf will ich mich einlassen? was will ich jetzt? was ist mir wichtig?“, das hilft schon ungemein.

natürlich darfst du auch andere direkt dazu einladen sich ‚wirklich‘ mit dir einzulassen. 🙂

lege das handy weg. weit, weit weg. noch besser: erlaube dir gezielt auszeiten. flugmodus, timer oder persönliche offspots können hier helfen. wann warst du denn zum letzten mal eine längere zeit offline und hast die welt um dich herum mit allen sinnen wahrgenommen? also, sei doch mal wieder „on-line“ mit dir und deinen liebsten und schau’ der welt mal wieder direkt ins auge!

richtig mutig:

kein alkohol, kein nikotin, keine nebentätigkeiten, keine übersprungshandlungen.
keine floskeln, phrasen, ausreden. nur tun und sagen, was auch im herzen stimmt. ja, das wird aufregend :-).

wenn du so schon lange nicht mehr ‚unterwegs‘ warst, wirst du dich am anfang wahrscheinlich extrem komisch fühlen. versuche trotzdem nicht gleich wieder in gewohnte muster und vertraute komfortzonen zu springen. schenke dir selbst neue erfahrungen, lerne dich kennen und erlaube dir, flexibel auf das einzugehen, was kommt und sich zeigt. lerne dich hinzugeben und anzunehmen.

einlassen…
reinlassen…

raus kommst du in der heutigen zeit…
sowieso immer… schneller….
leider.

über die kleinlichkeit…

kleinlichkeit ist ein wesenszug, der richtig nervig sein kann.

wo triffst du auf kleinliches verhalten? wann hat es dich zuletzt geärgert? an dir selbst oder in deinem umfeld?

ich habe einmal ein paar beispiele gesammelt:
• du schenkst deiner mutter zum geburtstag ein extravagantes parfum, das sie sich schon lange gewünscht hat und dein vater kommentiert es mit den worten, das sei doch verschwendung, du hättest besser etwas sinnvolles kaufen sollen.
• du steckst richtig viel energie in ein projekt und gibst ihm den aus deiner sicht nötigen feinschliff. beim kunden kommt es auch sehr gut an, aber dein chef findet, du hättest die zeit verplempert und besser in eine andere aufgabe investiert.
• du bist schon lange nicht mehr ohne kinder ausgegangen und schenkst deinen mann mit zwei konzerttickets, doch er beschwert sich über die lange anreise und den unpassenden zeitpunkt.
• deine kleine tochter bastelt ihre laterne für st. martin zum ersten mal selbst. als sie fertig ist, zeigst du ihr die stellen, an denen sie zu viel kleber aufgetragen hat und kratzt schnell den überflüssigen kleber ab .

kleinliches verhalten wird oft mit engstirnigkeit, mangelndem weitblick, übertriebener genauigkeit oder auch sparsamkeit umschrieben und in der umgangssprache als „pingeligkeit“, „kleinkariertheit“ oder „korinthenkackerei“ bezeichnet.

was ist kleinlichkeit?

dem verhalten – dem eigenen oder/ und dem anderer – wird ein ganz bestimmter maßstab oder wert zugrunde gelegt (zum beispiel perfektion, effizienz, verhältnismäßigkeit oder praktikabilität). der blick ist auf die erfüllung dessen ausgerichtet, und alles, was davon abweicht oder diesem in gewisser weise widerläuft, wird ausgeblendet oder wortwörtlich „klein“ gemacht. eine andere sicht oder einschätzung zählt nicht, sie wird schlicht übergangen oder leichtfertig vom tisch gewischt. wer kleinlich ist, handelt ein stück weit unbedacht, unreflektiert. man vergisst oder ist sich nicht bewusst, dass es auch noch andere kriterien, maßstäbe und werte gibt, nach denen sich eine person, leistung oder sache bewerten ließe. es wird nur eine, nämlich die eigene sicht als maßgeblich und richtig anerkannt. die gefahr hierbei ist groß, dass anderes – wichtiges, wertvolles, schönes – in dem moment übersehen wird und das gegenüber verletzt reagiert. eigenes wird übergestülpt, anderes ausgegrenzt. dabei könnte von einem anderen, großzügigeren standpunkt aus auch alles anders betrachtet und vor allem bewertet werden: umfänglicher, verbindender, achtsamer.

natürlich sind genauigkeit, detailtreue und korrektheit in vielen situationen wichtig, manchmal sogar zwingend notwendig und überlebenswichtig. aber manchmal ist es noch wichtiger, eben nicht nur das EINE (eigene), sondern auch das ANDERE, das GROßE GANZE zu sehen. und nicht nur zu sehen, auch zu würdigen.

das muss das eigene nicht ausschließen. wer liebevoll UND genau hinschaut, kann leicht verschiedenes zusammenbringen. mehreres wird gültig, darf sein und bestehen. alles ist von bedeutung, von wert.
und auch, wenn es ‚verrückt‘ klingt: wer liebevoll auf den anderen schaut, schaut auch bei sich selbst genauer hin. 🙂

mit welchem verhalten wertest du gewollt oder ungewollt das, was andere tun und leisten, manchmal ab?
wann siehst du mehr das, was NICHT ist, als das, was IST?
in welchen situationen könntest du dein herz und deinen blick etwas öffnen, weniger kritisieren und mehr wertschätzen?
in welchen bereichen möchtest du in zukunft nicht mehr klein und eng, sondern groß und weit denken?

selbst bestimmt !?

na, wie schaut dein leben gerade aus?
was passiert, was entwickelt sich?
was kommt, was geht?
was entsteht?
was bleibt?
weißt du, wohin es dich zieht, wohin es dich treibt?

lebst du selbstbestimmt?
was heißt das überhaupt – „selbstbestimmt“ in der heutigen zeit?
mit dieser frage habe ich mich einmal umgeschaut.

schnell wurde klar: es wird gestrebt nach individualität, nach unverkennbarkeit, nach autonomie, nach persönlicher stimmigkeit und authentizität. nach unabhängigkeit. letztlich geht es um freiheit.

wer lebt selbstbestimmt?

wir alle können wählen.

wann wir morgens aufstehen. wie wir den tag begrüßen.
welche kleidung wir tragen, wie wir hausen, uns fortbewegen, arbeiten.
entspannen. kommunizieren. essen. sport treiben. lieben.
wohin wir reisen, was wir lesen. womit wir uns umgeben.
was wir kaufen. was wir brauchen. was wir unterlassen.
worauf wir verzichten.
wie wir sprechen , die welt anschauen, anderen begegnen.
ob wir uns mögen. gedanken oder träumen folgen.

wir alle können wählen. gestalten, selektieren.
jeden tag wieder neu und anders leben.
selbstbestimmt.

wie glücklich kann man sich doch schätzen, wenn man seine möglichkeiten kennt!

manche menschen haben so viele freiheiten, dass sie sie manchmal vergessen. sie beklagen sich über das, was sie jeden tag müssen, sehen einschränkungen. sie verpassen die chance sich dankbar vor augen zu führen, was sie können, was sie dürfen, „vermögen“ (z.b. eine verantwortungsvolle position bekleiden, sich mit hingabe um die eigenen kinder kümmern). sie führen dieses leben, doch der tiefere sinn, die tatsache, dass sie selbst sich einmal dazu entschieden haben und sie selbst dieses leben tag für tag weiter führen, wird oft übersehen.
andere wiederum wissen um ihre freiheiten. sie haben sich bewusst für eine bestimmte art zu leben entschieden, stehen aber nicht dazu. sie können es nicht genießen, sie rechtfertigen, entschuldigen, verstecken sich vor anderen. um dazuzugehören, um zu gefallen bzw. bloß nicht zu sehr aufzufallen.

viele menschen treten nicht mehr selbstbewusst ein für ihr leben, für ihre entscheidungen, ihre getroffenen wahlen.
wirklich wenige menschen trauen sich überhaupt noch zu sagen:

ja, dieses leben lebe ich.
das bin ich.
dazu stehe ich.
das sind meine freiheiten, meine lebensentscheidungen.
so lebe ich.

ist das nicht traurig?

manche möchten vielleicht lieber anders leben als sie es gerade tun, wünschen sich, ihr leben würde in irgendeiner weise anders verlaufen. diese sollten natürlich schleunigst damit aufhören, sich (und anderen) etwas „falsches“ vorzuleben, die schuld auf andere abzuschieben und ihrer wirklichen bestimmung, ihren echten träumen, sehnsüchten und bedürfnissen auf den grund gehen.

selbstbestimmt zu leben heißt – immer wieder – eine bewusste wahl zu treffen und das eigene leben dementsprechend zu gestalten. es bedeutet sich selbst immer wieder aufrichtig zu fragen, was ich leben will, wie ich leben will, wofür, und nach welchen werten. selbstbestimmt leben meint auch sich zeigen, mal mutig aus der masse herausstechen, verantwortung übernehmen. sich darüber im klaren sein, welche vor- und nachteile (m)ein leben mit sich bringt. und darüber hinaus: offenheit, verständnis und neugier für neues, unterschiedliches, anderes mitbringen.
leben und leben lassen eben.

wer selbstbestimmt lebt, kann und darf sagen:

ich habe gewählt.
ich weiß,
ich kann
jederzeit neu wählen.
ich darf.

ich lebe.
so. genau so.
weil ich es will.
genau so.

in diesem sinne „good will“ und alles liebe
denise

sei kühn, tu’s!

ich gehe leidenschaftlich gerne laufen. hin und wieder begegne ich im englischen garten einem in meinen augen wirklich bemerkenswerten läufer. er hat mich nachhaltig berührt hat. schon als ich ihn zum ersten mal sah, wurde mir schlagartig klar:

jeder mensch kann sofort einen weg finden, das zu tun, was er will – wenn er will!

sicher, manche dinge ( z.b. einen marathon laufen ) brauchen zeit, ein gewisses vorwissen, training, erfahrung oder unterstützung von außen. dennoch gilt:

wer nicht tut, was er will, der will es auch nicht. vielleicht noch nicht. auf jeden fall nicht wirklich. wer will, beginnt!

wie ist es mit dir? 

was willst du seit langem tun und tust es – bisher – doch – noch – nicht?

dich beruflich neu ausrichten.
gesünder kochen.
ein kind bekommen.
ausreichend schlafen.
abnehmen.
klettern.
urlaub machen.
deinen typ verändern.
dich beim sex ausprobieren.

whatever… du denkst schon ganz lange daran, du hast es dir schon viele male vorgenommen. du sprichst sogar mit anderen über deine vorhaben. wenn nur die guten gründe nicht wären… keine zeit, keine kraft, kein geld, kein partner, schlechte gelenke, mangelnde kondition, schüchternheit, unsicherheit, und und und…

ganz gleich, wie überzeugend und einleuchtend deine einwände und gründe dagegen auch sein mögen…

solange du es nicht tust, willst du es nicht.

glaube mir, wenn es dir wirklich wichtig wäre, du es wirklich wollen würdest, du tätest es schon!
du wüsstest (mindestens) EINEN weg. 

dieser mann, den ich im englischen garten sah, wollte ganz augenscheinlich laufen. er hatte genau den willen, den es braucht, um etwas zu beginnen, auch dann, wenn vieles dagegen spricht. er ist übergewichtig, wiegt sicher an die einhundert, wenn nicht mehr kilos. er ist körperlich gehandicapt, trägt bandagen an den füßen. und er hat einen hund, der sich offensichtlich nur schwer dazu bewegen lässt, monoton hinter ihm her zu laufen. aus diesem grund trägt der mann beim laufen große, lange stöcke bei sich, zusammen genommen wiegen sie nicht gerade wenig. immer dann, wenn sein hund anstalten macht, stehen zu bleiben, schmeißt er einen der stöcke weit voraus.
dieser mann läuft. warum? weil er es will. warum so? weil es vielleicht der einzige weg für ihn ist, es zu tun. es spielt auch keine rolle, wie er läuft… er läuft! viele andere tun es nicht. sein ECHTER will hat mich wirklich beeindruckt.

was willst du?
wirklich?
in welchem bereich machst du dir und anderen vielleicht noch etwas vor?
wie ließe sich das schnell ändern?

unterlasse es große reden zu halten. höre auf, nur in kühnen träumen zu leben. zeige verantwortung: verantwortung für dich, dein tun und dein können und beginne. pflastere deinen weg nicht mit ausreden!
auch wenn du angst hast und nicht weißt, ob du am ende erfolg haben wirst:

sei kühn, tu’s!

was „kosten“ deine verletzungen?

verletzungen sind teil unseres lebens. manche sitzen tief, manche begleiten uns kurzweilig, manche sind traumatisch. sie beeinflussen unsere denkweise, unser verhalten, unsere lebenswege, auch die art, wie wir das leben sehen und wir uns auf andere zubewegen.
 
wie schnell wir es schaffen, verletzungen zu überwinden, hängt nicht nur von der art und dem ausmaß des erlebten ab, sondern zu einem großen teil (auch) VON UNS SELBST:
von unserem willen, das leid und den schmerz hinter uns zu lassen… von unserer fähigkeit und bereitschaft, uns von dem geschehenen zu distanzieren… von unserem vermögen, das positive im üblen zu sehen. von unserem „opferwillen“ und der bereitschaft, wieder nach vorne zu schauen. anders gesagt: von unserem eigenen entschluss, dem schmerz NICHT MEHR ZEIT UND RAUM ALS NÖTIG zu geben.
 
 
manchmal vergessen wir das. manche wissen es nicht. und  manche wollen es nicht anders, sie verharren im schmerz. tage, wochen, monate, vielleicht sogar jahre… darum schreibe ich diesen post.
 
du wurdest… ausgenutzt / hintergangen / betrogen / belogen / verlassen / gekündigt / untergraben / behindert / sabotiert / ruiniert /…?
 
 
ganz klar, das tut weh! vor allem am anfang. nur, wenn du den schmerz einmal (!) voll gefühlt hast, kannst du dich schlussendlich von ihm lösen. in dieser zeit ist es wirklich wichtig, dass du besonders auf dich schaust, dir deine aufmerksamkeit schenkst und dich so gut du kannst auf’s liebevollste achtest und umsorgst. was brauchst du jetzt? selbst-trost! bitte so lange, bis der „erste schock“ und der schlimmste schmerz vorüber sind.
 
und dann? irgendwann lässt der schmerz nach. der schmerz verändert sich. das kannst du leicht daran merken, dass deine gedanken wieder einsetzen und du beginnst, das erlebte einzuordnen und zu bewerten. dein kopf schaltet sich ein.
 
das war jetzt schlimm… das werde ich nie vergessen… darüber werde ich nie hinwegkommen… das werde ich nie verzeihen… usw. 
 

wir alle kennen, haben diese gedanken.

dies ist der moment, in dem du aufhorchen und dir gut überlegen solltest, wie es weitergeht.
 
meist entscheidet sich dies ohne unseren willentlichen einfluss unterbewusst. wir lassen uns leiten von unserer angst und unserem schmerz und sind anderen gegenüber nun plötzlich (beispielsweise) misstrauisch, vorsichtig, zurückhaltend, abweisend oder voreingenommen. wir bemerken diese änderung auch an uns und fühlen uns auch nicht sonderlich wohl damit, denn die angst beseitigt das nicht. aber auf keinen fall wollen wir eine ähnliche verletzung erleben. also passen wir auf…
 
willst du wirklich mit deinem wesen, deiner liebe, deinem vertrauen auf dauer so haushalten?
glaubst du, das kann „gut“ gehen?
 
aus der praxis weiß ich: erfüllung und freude bringt es nicht. es führt nur zu ähnlichen verletzungen, weil wir mit unseren gedanken und gefühlen nicht frei sind und sie so unterbewusst immer wieder aktivieren oder anziehen.
 
es geht auch anders. wie? durch bewusste, vollkommene loslösung. indem du dich entschließt, den schmerz hinter dir zu lassen und wieder „ECHT“ lebst und NEUES in dir wachsen und auf dich zukommen lässt.
du fühlst den schmerz einmal. voll. und dann öffnest du dich für das, was du wirklich erleben, fühlen, erreichen willst. du wechselst den fokus. du lässt dich ein, vertraust, entspannst, lässt locker, lebst drauf los, liebst (wieder). GANZ BEWUSST. du hältst dich selbst nicht zurück. du weißt, was du erleben willst und konzentrierst dich darauf, behältst deine wünsche fest im blick. du tust selbst ALLES MÖGLICHE dafür. du jammerst nicht mehr, du beendest die alte leier, switchst um. auch wenn es manchmal schwer ist, lässt du hinderliche gedanken und selbstzweifel los. du weißt, dass jeder moment, in dem du als opfer wieder im alten film zappst, dich beraubt.
was kosten dich deine verletzungen?
wieviel energie, zeit, gedanken verwendest du darauf?
was würdest und vor allem könntest du stattdessen am liebsten tun?
 
 
ganz gleich, was du erlebt hast:
du musst nicht dein leben lang unglücklich bleiben.
wunden können heilen. wenn man sie lässt.
ansonsten kosten sie dich wertvolle lebenszeit.
 
 

dein lästiges „ES“

du möchtest ein altes thema endlich loswerden, ein überflüssiges oder nervig gewordenes verhalten endlich aufgeben, zum ziel kommen, entschlossen neues leben.
du hast „ES“ angeschaut, bearbeitet, für dich geklärt. bücher gelesen. dir vielleicht sogar unterstützung geholt, geld und zeit investiert. gekämpft, gekämpft, gekämpft.

doch „ES“ will nicht gehen, du wirst „ES“ einfach nicht los, dieses thema, dieses muster. was könntest du noch tun? dir fällt nichts mehr ein. du kommst nicht dagegen an.
vielleicht bist du nicht stark genug?
wirst du es jemals schaffen ‚ES‘ hinter dir zu lassen?
verzweiflung, ohnmacht, scham, wut.
dabei willst du „ES“ doch wirklich nicht mehr.
was du willst, ist doch eher das gegenteil…

du willst dich über ein bestimmtes thema nicht mehr aufregen.
du willst die nörgelei von deinem partner nicht mehr hören.
du willst dich nicht mehr so leicht verunsichern lassen.
du willst nicht mehr so lange im büro bleiben.
du willst kein fleisch mehr essen.
du willst nicht mehr rauchen.

und du schaffst „ES“ nicht…
wieso „GEHT ES“ nicht?
du hast doch alles dafür getan. alles. und doch:
„ES BLEIBT“.

was ist aktuell dein „ES“?
warum wirst du es nicht los?

solange du dein problem – deine unfähigkeit, deinen mangel, deine unzulänglichkeiten, … – in das zentrum stellst, wirst du zwangsläufig (!) darum kreisen und nicht davon los kommen. klingt logisch, und doch nimmst du das, was du (noch) nicht schaffst und leisten kannst, wie selbstverständlich jeden tag auf’s neue in den fokus und beschäftigst dich immer und immer wieder damit. du schaust eben nicht „andauernd“ nach vorne, du „kreist“ eben nicht „ständig“ um das, was du erreichen könntest oder führst dir vor, was du schon geschafft hast. nein, du siehst nur, was oder wo du (noch) nicht bist und was dich hindert, aber nicht, was du könntest. warum eigentlich nicht???

wer in die falsche richtung schaut, wird niemals ankommen.
und wer vorwärts leben will, darf nicht zu lange rückwärts schauen.

also: blickwinkel ändern und handeln!!!
anstatt weiter zu versuchen, das nervige „ES“ loszuwerden und ihm damit jedes mal wieder neue energie zu schenken, lasse NEUES in dein leben. jeden tag. anstatt darum zu kreisen, was du nicht mehr willst, formuliere, WAS DU WILLST und was du ab sofort TUN wirst. nicht gegen das alte, FÜR das neue! jeden tag ein bisschen mehr davon…

welches ziel du dir auch gesetzt hast: wähle stets den passenden blickwinkel.

mach’ dir bewusst, was du tun kannst. handle.

erlerne eine atemtechnik.
plane feste freizeiten ein.
beende gespräche, wenn du dich unwohl fühlst.
triff‘ verabredungen mit menschen, die dich unterstützen könnten.

auch wenn „das ende des alten“ vielleicht noch nicht in sicht ist: hab’ den mut nach vorne zu schauen und zu gehen. genau das wird dir kreative einfälle und FORT-SCHRITTE ermöglichen und dein „ES“ mit der zeit verblassen lassen.

scanner?

“scanner“ lieben es, verschiedenen aufgaben, tätigkeiten und interessen nachzugehen, nicht selten sogar parallel. allzu gerne suchen sie das neue, abwechslungsreiche, herausfordernde. über längere zeit an einer sache dranbleiben, zum beispiel einem projekt, oder an einer beziehung arbeiten und auf ein ganz bestimmtes ziel hin arbeiten…? nicht ihr ding! sie mögen es lieber komplex, bleiben am puls der zeit und orientieren sich neu, wenn etwas vielversprechenderes winkt oder das bisherige sich schlicht nicht mehr stimmig anfühlt. das ist auch absolut okay – wenn es denn wirklich „stimmt„.

meine erfahrung ist, dass auch scanner sich in bestimmten bereichen nicht nur stabilität wünschen, sondern sie auch brauchen, um persönlich zu reifen und zu wachsen, und vor allem, um auf dauer wirklich erfüllt und glücklich zu leben. manche erkennen dessen bedeutsamkeit erst, wenn im beruflichen oder privaten der erfolgt ausbleibt und sich auch im inneren keine ruhe einstellen will. auch scanner kennen das beschleichende gefühl, vor etwas weg zu rennen und gegen die eigene die sehnsucht nach etwas anhaltendem, stabilem zu handeln.

anstatt den konflikt mit dem chef zu lösen, bewerbungen für einen neuen posten schreiben..?
anstatt eine zeit lang weniger außenkontakte zu pflegen, nach wenigen wochen wieder zusagen für treffen geben…?
anstatt am buch weiter zu schreiben, es vielleicht doch besser mit einem blog probieren…?
anstatt geld für ein coaching zurückzulegen, vielleicht doch lieber ein paar tage verreisen?

wer an solchen wegpunkten radikal ehrlich mit sich selbst ist, sich kritisch mit seinen persönlichen antreibern auseinandersetzt und dazu noch seine tiefsten wünsche und sehnsüchte mit in den blick nimmt, kann die wahre antwort auf das, was in zukunft ansteht und tatsächlich zu tun ist, finden.

gerade für „scanner“ ist es immens wichtig, zu unterscheiden, was die wahren beweggründe für den wechsel eines vorhabens, traums oder ziels sind.

nicht jeder sprung ist ein entwicklungssprung!

steht hinter dem gedanken etwas neues zu beginnen vielleicht die angst mit dem aktuellen zu scheitern?
steht hinter dem gedanken mir etwas anderes zu suchen vielleicht die sorge, dass ich mich zu sehr zeige, blamiere oder schuldig mache?
habe ich angst davor, verantwortung zu übernehmen? angst davor, für etwas zu stehen – mit meinem namen, meinem tun und wirken?
habe ich angst vor der erfahrung des „wirklich neuen“, vor dem, was „danach“ kommt?

anders gefragt:

hast du schon herausgefunden, was passiert, wenn du dir über eine lange zeit treu bleibst?

wenn dich eine oder mehrere dieser fragen ansprechen, hast du zwei möglichkeiten.

du kannst eine gute ausrede erfinden, den umschwung z.b. auf dein „scannersein“ schieben und dich auf neuen kurs begeben. um dich dann kurzzeitig erleichtert zu fühlen, bis du vielleicht an einen ähnlichen punkt kommst…
oder aber du kannst dich dazu entscheiden, stetig in deinem tun zu bleiben. du kannst lernen mit deiner angst und deinen sorgen um dich und die zukunft zu leben. du kannst lernen, dich mit kritikern auseinanderzusetzen und dich von energiefressern verabschieden. du kannst – vielleicht zum ersten mal – lernen AN DIR SELBST dranzubleiben und herausfinden, wohin dich das führt. vielleicht zum erfolg, ins glück, ins geliebte leben zurück… ganz bestimmt nicht weiter von dir weg.

in den meisten fällen geht es überhaupt nicht um „scanner-oder-nicht-scanner-sein“, wie ich es häufig beobachte. vielmehr geht es um wirkliches sein, um kompromissloses sich-zeigen, um authentisches sich-hingeben, mit ALLEM, was ich bin, will und werde.

wer WAHRHAFTIG an sich dran bleibt, entfernt sich vielleicht von manchem oder manchen, hat aber die chance, zu sich und seinem WAHREN SEIN zurück zu kehren.

in diesem sinne wünsche ich dir„stetes handeln“.
alles liebe

denise

das ewige denken…

allzu gern ist er beschäftigt: unser geist. wirklich ausgezeichnet ist sein denken…
es geht vor, es geht zurück.
in schleifen. sprüngen. kreisen. hin und her. quer.
endlos. bewusst. unbewusst.
verrückt.

nicht ohne grund spricht man von denkmustern, -arten, -stilen… sport!

denken ist von wert. es kreiiert, es löst, es konstruiert.
es strukturiert, es motiviert, es trägt.
es bringt uns durch den tag.
denken steht für inneren reichtum, für vielfalt und verstand.
nicht zu unterschätzen: seine macht.
denken prägt.

doch was, wenn es zu viel wird, dich auf schräges oder schlicht nicht weiter bringt?
was, wenn dir raum zum fühlen, intensiven leben fehlt, weil es gedanklich immer weiter geht?
was, wenn du gefangen bist in gedanken über das, was war… das, was sein könnte… das, was nicht ist…?
lass es mich dir so direkt schreiben:

HÖR AUF DAMIT!

LASS ES STILL WERDEN IN DIR.

KOMME INS JETZT.
ATME.

ALLES, WAS WIR HABEN, IST JETZT.

zurück führt selten ein weg nach vorn. und wer ständig an das morgen denkt, verpasst, was gerade ist.
welche rolle spielt das, was war, wirklich? und was hilft es dir, wenn du deine zukunft in gedanken schon perfekt zurecht gezimmert hast, und das alles gar nicht „ist“?

natürlich müssen wir und ist es hilfreich zu denken. aber ständig? pausenlos?
was hast du davon, ständig in gedanken zu sein?
nährt es nicht verdammt oft auch ängste, zweifel und unsicherheiten?
hält es dich nicht auch oft fern von wundervollen möglichkeiten?

MÖCHTEST DU DEIN LEBEN WIRKLICH „DURCH-DENKEN“?

wenn du es nicht möchtest:

ERLAUBE DIR DENK-FREIHEIT!

erkenne unnütze, dich beschwerende, einengende gedanken.
verabschiede dich von ihnen. lass sie gehen. nimm wirklich abstand.

du bist nicht deine gedanken. ehrlich! du kannst sie beeinflussen.
konzentriere dich auf das, was ist, und was du wirklich brauchst.

ES IST DEINE VERANTWORTUNG.

du musst nicht jeden gedanken „zu dir nehmen“ und „zu ende denken“.
du darfst auch STOPP sagen und das kommando mal dem herzen, deiner seele, deinem körper überlassen. sei so frei, zu denken, was und wann du willst. lege pausen ein.

du darfst dich treiben lassen! und mehr noch, du darfst vertrauen haben: in deine höhere führung, die schöpfung, DAS LEBEN.

wer nur daran denkt zu leben, lebt nicht! 🙂

alles liebe,

denise

 

kannst du dir zeit lassen?

kaum noch jemand wundert sich über die schnelligkeit, mit der wir uns durch unser leben bewegen. ganz gleich, ob wir arbeiten, alltägliches erledigen, uns fortbewegen oder kommunizieren… moderne technologien haben überall einzug gehalten: hauptsache digital, multifunktional, megaeffektiv!

in den flieger oder einen ice zu steigen ist heutzutage vollkommen normal. der kaffee wird to-go getrunken, das handy mit nachrichten, fotos, musik und spielen vollgepackt, bücher für gestresste in 15-minuten-kompakt-versionen angeboten, uhren mit ‚health care‘ instrumenten versehen. active wear erspart umziehen, bürsten können locken wickeln. schnell muss es gehen. bitte möglichst viel parallel. geräte, die sich ‚nur’ auf eine funktion beschränken? da müssen die meisten schon lachen.

ich will diese technischen neuerungen nicht grundsätzlich verurteilen oder schlecht machen. sie erleichtern unser leben in vielerlei hinsicht. sie bieten komfort, verschaffen uns zeit für andere dinge, die uns wichtig (er) sind, erhöhen unsere mobilität und arbeitskraft. alles gut.

was ich nur leider zunehmend beobachte und feststelle: menschen werden zunehmend auch so behandelt. und menschen beginnen sich selbst immer mehr zu behandeln wie eine maschine, die entweder nicht richtig oder nicht schnell genug tickt. die erwartungen werden immer höher geschraubt,  der tag bis obenhin voll gepackt, to do listen angelegt, von a nach b geht es im laufschritt, mails werden „mal eben so“ auf dem klo gecheckt. alles wird optimiert, kostet zeit, zeit, zeit.

ein phänomen, das längst nicht mehr nur manager betrifft, sondern quer durch alle berufsgruppen und hierarchien geht und sogar mütter, jugendliche und rentner vereinnahmt. keine zeit, immer spät dran, alles zwischen tür und angel natürlich möglichst auf einmal erledigt – und doch ist die zeit immer knapp… und wehe, wenn irgendwas plötzlich nicht „funktioniert“: der körper streikt, das auto seinen dienst versagt, das kind krank wird…den ausstieg schafft manch einer leider nur noch durch den eigenen burnout.

nicht ohne grund wünschen sich so viele menschen eine auszeit. nicht ohne grund boomt der „entspannungsmarkt“, wird yoga bis zum abwinken praktiziert, slowfood auf die menukarte gesetzt und der markt von selbsternannten ‚lebenshelfern’ überschwemmt.

was mehr und mehr fehlt, ist der menschliche umgang: mit sich selbst, mit den eigenen ressourcen, der persönlichen lebenszeit, mit anderen.

 

kannst du dir zeit lassen?

 

wo gönnst du dir zeitlichen luxus, zeitliche freiheit?

in welchen bereichen könntest du dir (wieder mehr) zeit geben, dir selbst freien lauf lassen?

wo lässt du anderen menschen „ihre“ zeit?

 

auch wenn jeder tag irgendwann endet:

du hast ein leben.

du hast zeit.

 

achte auf dein tempo.

sonst bist du irgendwann schneller als du es willst:

am ende.

 

alles liebe

denise